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Wandertouren Bötzsee - Straussee

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einige sehr schöne und interessante Wanderrouten beschreiben.

  • Wanderroute I: Wanderung entlang des Mühlenfließes und zum Bötzsee - Länge: ca. 7 km
  • Wanderroute II: Strausberger Fähre - Wesendahler Mühle - Spitzmühle - Strausberger Fähre
  • Wanderroute III: Rund um den Straussee
  • Wanderroute IV: Wanderung rund um den Bötzsee - Länge: ca.12 km
  • Wanderroute V: Wanderung vom Straussee zum Bötzsee durch den Postbruch zum Bhf. Strausberg/Vorstadt
  • Wanderroute VI: Wanderung vom S-Bahnhof Petershagen/Nord zur Eggersdorfer Kirche
 
 
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Wanderroute I

Wanderung entlang des Mühlenfließes und zum Bötzsee (ca. 7 km lang)

Der Ausgangspunkt unseres Spazierganges ist der S-Bahnhof Strausberg/ Vorstadt.

Wir gehen nun ca. 900 Meter die Bahnhofsstraße entlang in Richtung Eggersdorf, überqueren an der Ampelkreuzung die Umgehungsstraße nach Strausberg und folgen nun ca. 500 Meter der Ernst-Thälmann-Straße. Nachdem wir am Kulturhaus vorbei gekommen sind, wenden wir uns ca. 200 Meter später am "Einfahrt ver-boten" - Verkehrszeichen nach links. Hier kann man ein Doppelkossätenwohnhaus * mit Hofgehäude und an der Mauer des Pfarramtes das Sühnekreuz * sehen. Unsere Route führt nun an der Eggersdorfer Kirche und dem Denkmal für die im 1. Weltkrieg gefallenen Soldaten vorbei und gleich dahinter nach links in die Mühlenfließstraße. Hier kann man linkerhand ein Pfälzer Kolonistenhaus * aus dem 18. Jahrhundert sehen.

Nun schon ca. 1,7 km von unserem Ausgangspunkt entfernt, erreichen wir ungefähr 30 Meter hinter dem Landgasthof den Mühlenteich. Hier gibt es auch einen Rast- und Spielplatz für kleine Wandersleute.

Unsere Wanderung führt uns nun nach rechts um den Mühlenteich herum, an dessen südlichem Ufer auch Sitzgelegenheiten zu finden sind.

Dann überqueren wir das Mühlenfließ und folgen dem Weg mit der Markierung "gelber Strich". Dieser führt im ersten Abschnitt durch herrlichen Eichen- und danach durch Mischwald. Etwas später - an der Schutzhütte - geht es nach links und dann rechts haltend den Forstweg entlang (Markierung "gelber Strich"). Ca. 300 Meter von der Straße nach Altlandsberg entfernt, biegt der Weg "gelber Strich" nach rechts ab und führt uns dann am Mühlenfließ entlang in Richtung Bötzsee. Über die Altlandsberger Chaussee hinweg folgen wir weiter dem Mühlenfließ. Nach ca. 400 Metern erreichen wir - nun ungefähr 2,8 km vom Mühlenteich entfernt - das Freibad am Bötzsee.

Hier haben Sie nun - bevor es wieder zurück geht - die beste Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee und einem leckeren Eis aus unserer eigenen Produktion in unserem Haus einzukehren oder auf unserer Seeterrasse und ein ruhiges Päuschen einzulegen. Natürlich gibt es, wenn Sie es wünschen, auch etwas Herzhaftes aus unserer Küche zu Mittag oder zu Abend. Der Bootsverleih und das Freibad sind unmittelbar nebenan, so daß Sie gleich noch die Möglichkeit auf ein erfrischendes Bad im Bötzsee haben, oder eine kleine erholsame Bootsfahrt unternehmen können.

Nach einem entspannenden Päuschen gehen wir nun in Richtung Altlandsberger Chaussee, halten uns hier leicht links und laufen nun auf der Bötzseestraße in Richtung Strausberg/Vorstadt. Die Bötzseestraße, auch Prachtstraße genannt, ist ca. 2 km lang und wurde 1991/92 komplett neu gestaltet. In kurzen Abständen findet man an beiden Straßenseiten Rastmöglichkeiten und Spielplätze.

An der Fußgängerampel überqueren wir die Strausberger Straße und gehen die Bötzseestraße noch ein Stückchen weiter, bis wir die Landhausstraße erreichen.

Zum Schluß unserer Tour kommen wir in das Wohngebiet "Am Försterweg" und gelangen nach ca. 400 Metern zum Bahnhof Strausberg/Vorstadt, dem Endpunkt unserer Wanderung.

 
 
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Wanderroute II

Strausberger Fähre - Wesendahler Mühle - Spitzmühle - Strausberger Fähre

Ausgangspunkt dieser Wanderung ist die Anlegestelle der Strausberger Fähre an der Stadtseite des Straussees (Strausberg Stadt / Lustgarten).

Anbei muß hier bemerkt werden, daß diese Fähre als einzige in Europa durch elektrischen Strom betrieben wird, der durch eine frei hängende Oberleitung eingespeist wird. Bei der Überfahrt kann man vom Straussee aus sehr gut den Turm der St. Marien-Kirche, die alte Stadtmauer Strausbergs und das ehemalige Landarmen- und Invalidenhaus (heute Außensteile des Landratsamtes von Märkisch Oderland) sehen.

Nach der Überfahrt - von der Anlegestelle Waldseite aus - wandern wir der Markierung "gelber Strich" folgend bis zur Umgehungsstraße. Diese überqueren wir und gehen uns nach rechts wendend bis zur Einmündung des Finkenwegs an ihr entlang. Dort biegen wir nach links ein und folgen weiter der Markierung "gelber Strich". Auf diesem Weg spazieren wir überwiegend durch schönen Mischwald bis wir zur Weggabelung nördlich des Fängersees gelangen.

Hier verlassen wir den Weg mit der Markierung "gelber Strich" und folgen nun der Markierung "gelben Punkt". Dieser Weg führt uns durch ein Sumpfgebiet bis zur Wesendahler Mühle. Hier gibt es eine Einkehrmöglichkeit zu einer kurzen Rast.

Hinter der Wesendahler Mühle halten wir uns links und gehen den mit "blauen Strich" markierten Wanderweg westlich des Fängersees entlang. Am Ende des Sees biegen wir links ein und kommen an der alten Spitzmühle, einer kleinen Bungalowsiedlung vorbei.

Hier gibt es die Möglichkeit, nach links einzubiegen und den slawischen Burgwall zu besichtigen.

Ein Stückchen nach der "Alten Spitzmühle" gelangen wir zur Neuen Spitzmühle, wo es ebenfalls wieder eine Einkehrmöglichkeit gibt.

Die Neue Spitzmühle hinter uns lassend, wandern wir geradeaus weiter. Auf unserem Weg kommen wir nun an den Naturdenkmälern "Traubeneichen" vorbei. Der Wegmarkierung "gelber Punkt" folgend, wandern wir die Spitzmühlenstraße bis zum Forstweg "Turmgestell" entlang - dann - weiter durch das Waldgebiet "Spitzheide" bis zur Umgehungsstraße. Nach Überschreiten dieser geht es weiter den Weg rechts (Markierung "gelber Punkt") entlang bis zur Anlegestelle "Waldseite" der Fähre. Von hier fahren wir wieder über den Straussee zu unserem Ausgangspunkt zurück.

 
 
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Wanderroute III

Rund um den Straussee

Der Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der S-Bahnhof Strausberg Stadt.

Wir gehen bis zur Ampelkreuzung Müncheberger Straße/Philipp-Müller-Straße und überqueren diese am Fußgängerüberweg. Links haltend geht es ein kurzes Stück (ca. 60 Meter) weiter, bis wir zur Straße An der Stadtmauer gelangen. Hier führt uns die Wanderroute nach rechts - in nördlicher Richtung an der Stadtbefestigung entlang. Am Kulturpark angekommen, biegen wir wieder nach rechts ab und halten uns dann an der nächsten Straßeneinmündung (nach ca. 30 Metern) links.

Wir befinden uns nun auf der Badstraße. Am nordöstlichen Strausseeufer entlangwandernd, vorbei am Surfplatz und der Badestelle, kommen wir nach ca. 1 Kilometer zur Gielsdorfer Chaussee. Am Nordufer entlang geht es jetzt bis zur Abzweigung nach Gielsdorf, wo wir den Wanderweg mit der Markierung "gelber Punkt" erreichen. Wir biegen auf ihm - weiter am Seeufer entlang - nach links ab. Dieser Weg ("gelber Punkt") führt uns durch schönen Mischwald am Westufer des Sees entlang.

Auf dem Straussee lassen sich im übrigen sehr gut Bleßrallen, Taucher, Enten und Schwäne, die jedes Jahr zahlreich vorhanden sind, beobachten. Ca. 100 Meter nach dem Überqueren des Fließes "Kleine Babe", das an dieser Stelle in den See mündet, gelangen wir zur Siedlung "Jenseits des Sees". Von hier aus hat man einen herrlichen Ausblick über den Straussee auf das andere Ufer zur Altstadt Strausbergs. In einem schönen Panorama kann man gut die alte Stadtbefestigung, das ehemaliges Landarmen- und Invalidenhaus (heute Außenstelle des Landratsamtes von Märkisch Oderland) und die St. Marien Kirche sehen. Nach weiteren 500 Metern kommen wir zur Anlegestelle der Strausberger Fähre auf der Waldseite. Hier gibt es eine Rastmöglichkeit. Diese Fähre ist die einzige in Europa, die ihren Strom von einer frei hängenden elektrischen Oberleitung bezieht.

Nach einer kurzen Rast geht es von dieser Stelle aus weiter den Wanderweg ("gelber Punkt") am Westufer des Straussees entlang in Richtung Wolfstal. Hin und wieder begegnen wir von ABM geschaffenen, aus Holzpflöcken und Reisig bestehende Barrikaden, die das wilde Baden verhindern sollen. Auf dem Wegabschnitt Fähre - Wolfstal stehen außerdem Informationstafeln, auf denen das Leben der Tiere und Pflanzen am und im See beschrieben wird.

An der Spitzmühlenstraße haben wir das Südufer erreicht und verlassen den Weg mit der Markierung "gelber Punkt". Jetzt wandern wir am Fuße des Marienberges, auf dem übrigens ein alter Wasserturm steht, weiter, bis wir linkerhand zu einem kleinen Weg kommen, der nach links in ein Waldstück (in Richtung See) einbiegt. Dieser Weg, die Strausseepromenade, führt uns am Ostufer des Sees entlang - vorbei am Bootsverleih, am Freibad und am Volkshaus, durch einen kleinen schönen Park mit Spielplatz bis zur Anlegestelle der Fähre. Von hier aus kommen wir nun über die Karl - Liebknecht - Straße zu dem Endpunkt unserer kleinen Wanderung, der Straßenbahnhaltestelle Lustgarten.

Von hier aus besteht die Möglichkeit für eine Stadtbesichtigung. Man kann natürlich diese Wanderung auch in entgegengesetzter Richtung durchführen.

 
 
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Wanderroute IV

Wanderung rund um den Bötzsee - Länge: ca.12 km

Unser Ausgangspunkt für diese Tour ist der S-Bahnhof Strausberg/ Vorstadt.

Wir wenden uns vom Bahnhof aus nach links und laufen ca. 100 Meter auf der Bahnhofsstraße entlang. Gleich nachdem die Gleise der Strausberger Straßenbahn die Straße kreuzen, biegen wir nach rechts ein, durchqueren das Wohngebiet "Am Försterweg" in nördlicher Richtung und erreichen nach ca. 500 Metern die Landhausstraße. Über diese hinweg geht es nun geradeaus auf der Bötzseestraße weiter. Wir überqueren an der Fußgängerampel die Strausberger Straße - und weiter geht es auf der Bötzseestraße. Diese, auch Prachtstraße genannt, ist ca. 2 km lang und wurde 1991/92 komplett neu gestaltet. In kurzen Abständen findet man an beiden Straßenseiten Rastmöglichkeiten und Spielplätze. Am Ende der Bötzseestraße gelangen wir an die Altlandsberger Chaussee. Hier halten wir uns links in Richtung Altlandsberg und biegen nach ca. 50 Metern auf der nächstmöglichen Straße nach rechts ab in Richtung Bötzsee / Seeschloss / Freibad.

Hier haben Sie die beste Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee und einem leckeren Eis aus unserer eigenen Produktion in unserem Haus einzukehren und ein ruhiges Päuschen einzulegen. Natürlich gibt es, wenn Sie es wünschen, auch etwas Herzhaftes aus unserer Küche zu Mittag oder zu Abend. Der Bootsverleih und das Freibad sind unmittelbar nebenan, so daß Sie gleich noch die Möglichkeit auf ein erfrischendes Bad im Bötzsee haben, oder eine kleine erholsame Bootsfahrt unternehmen können.

Am Bootsverleih und Freibad vorbei, geht es weiter in nördlicher Richtung am Seeufer entlang. Auf diesem Weg kommen wir durch schönen Mischwald und haben oft einen wunderbaren Ausblick auf den Bötzsee mit seinen idyllischen Buchten. Nach ca. 1.5 km erreichen wir die Badestelle am Westufer des Sees. Ca. 200 Meter hinter ihr macht unser Weg einen scharfen Knick nach links. Leider müssen wir hier für einige Zeit das Ufer verlassen und erreichen nach ungefähr 300 Metern Spitzmühle, wenn wir uns rechts halten.

Wir sind nun am Nordufer des Sees. - An Kleingärten, Bungalows (Von hier aus kann man übrigens auch einen Abstecher zum ehemaligen slawischen Burgwall machen) und dem Hotel "Neue Spitzmühle" vorbei biegen wir am Naturdenkmal "Traubeneichen" nach rechts ab. Von hier aus setzen wir unsere kleine Wanderung auf einem herrlich angelegten Wanderweg (Markierung "grüner Punkt") entlang des Ostufers fort. Nach gut einer halben Stunde Fußweg an mehreren Badestellen, Angelmöglichkeiten (Angelschein erforderlich) und Rastmöglichkeiten vorbei, gelangen wir zur Postbruchsiedlung mit der Postbruchhütte. Auch hier gibt es wieder eine Rastmöglichkeit.

Über die Postbruchwiesen geht es jetzt den Hauptweg durch die Postbruchwiesen entlang, weiter bis zur Altlandsberger Chaussee, wo wir den Weg "grüner Punkt" verlassen.

Hier wenden wir uns nach links. Nach ca. 500 Metern überqueren wir die Kreuzung Eggersdorfer Weg (Umgehungsstraße/Garzauer Straße). Der Garzauer Straße folgend (geradeaus), erreichen wir nach ca. 1 km den Endpunkt dieser Wanderung, die Straßenbahnhaltestelle Schlagmühle. Von hier aus können Sie mit der Strausberger Eisenbahn weiter in Richtung Strausberg/Vorstadt oder Lustgarten fahren.

 
 
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Wanderroute V

Wanderung vom Straussee zum Bötzsee durch den Postbruch zum Bhf. Strausberg/Vorstadt

Ausgangspunkt dieser Wanderung ist die Strausberger Fähre an der Stadtseite des Straussees, von wo aus wir über den See übersetzen.

An der Waldseite angekommen, laufen wir ca. 300 m geradeaus bis zu einer Weggabelung, an der wir nach links in den Fischersteig einbiegen und kurz danach die Umgehungsstraße erreichen. Nach Überqueren der Straße geht unser Weg auf einem kleinen, schmalen Wanderpfad weiter und führt uns durch schönen Mischwald. Nach ca. 500 m gelangen wir an eine Kreuzung. Hier wird unser Weg wieder etwas breiter und nach ungefähr 400 m erreichen wir schon die nächste Wegkreuzung, wo wir uns rechts halten müssen. Rund einen Kilometer und einem kleinen Fußmarsch durch den Wald später kommen wir am Turmgestell an. Unser Weg biegt nun links in Richtung Spitzmühle ab. Es geht weiter bis zum Spitzmühlenweg durch den Wald und an Schonungen vorbei. Wir überqueren die Teerstraße und folgen weiter dem Wanderweg. Nach wenigen Schritten sehen wir links eine kleine "Schlucht" und rechts eine 120-jährige Fichte mit einem kleinen Rastplatz davor.

Wir sind nun am Ostufer des Bötzsees angelangt, welches wir über einen Treppenabgang erreichen. Es gibt eine kleine Rastmöglichkeit. Von diesem Plätzchen aus hat man einen herrlichen Ausblick hinüber zur Spitzmühle und auf den See.

Von hier aus setzen wir unsere Wanderung auf einem sehr gut angelegten Wanderweg (Markierung "grüner Punkt") am Ufer des Bötzsees fort. Nach gut einer halben Stunde Fußweg an mehreren Badestellen, Angelmöglichkeiten (Angelschein erforderlich) und Rastmöglichkeiten vorbei, gelangen wir zur Postbruchsiedlung mit der Postbruchhütte. Hier gibt es eine kleine Rastmöglichkeit. Von hier aus geht es weiter auf dem Hauptweg - über die Postbruchwiesen bis zur Altlandsberger Chaussee. Wir biegen rechts ab und laufen ca. 1 km entlang der Straße - vorbei an der Jugendherberge und dem "Landhaus Villago" - bis wir linkerhand befindlich die Bötzseestraße erreichen.

Von hier aus ist es auch gar nicht weit bis zu unserem Seeschloß. Nur ungefähr 50 m weiter befindet sich die Einfahrt zu unserem Haus. Hier haben Sie die beste Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee und einem leckeren Eis aus unserer eigenen Produktion in unserem Haus einzukehren oder auf unserer Seeterrasse und ein ruhiges Päuschen einzulegen. Natürlich gibt es, wenn Sie es wünschen, auch etwas Herzhaftes aus unserer Küche zu Mittag oder zu Abend. Der Bootsverleih und das Freibad sind unmittelbar nebenan, so daß Sie gleich noch die Möglichkeit auf ein erfrischendes Bad im Bötzsee haben, oder eine kleine erholsame Bootsfahrt unternehmen können.

Der Heimweg: Es geht zurück zur Bötzseestraße, auch Prachtstraße genannt. Sie ist ca. 2 km lang und wurde 1991/92 komplett neu gestaltet. In kurzen Abständen findet man an beiden Straßenseiten Rastmöglichkeiten und Spielplätze.

An der Fußgängerampel überqueren wir die Strausberger Straße und gehen die Bötzseestraße noch ein Stückchen weiter, bis wir die Landhausstraße erreichen.

Zum Schluß unserer Tour kommen wir in das Wohngebiet "Am Försterweg" und gelangen nach ca. 400 Metern zum Bahnhof Strausberg/Vorstadt, dem Endpunkt unserer Wanderung.

 
 
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Wanderroute VI

Wanderung vom S-Bahnhof Petershagen/Nord zur Eggersdorfer Kirche

Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der S-Bahnhof Petershagen Nord. Der Wanderweg ist mit einem gelben Querbalken markiert.

Wir gehen am S-Bahnhof über die Gleise, die Eggersdorfer Straße in Richtung Petershagen Zentrum. An der Kreuzung Johannesstraße / Eggersdorfer Straße verlassen wir die nach rechts abbiegende Vorfahrtsstraße und wandern geradeaus die Johannesstraße entlang, bis zur Karlstraße. Hier biegen wir links ein und gehen auf dieser von großen, alten Laubbäumen gesäumten Straße weiter. Nach einiger Zeit kommen wir zur Schillerstraße und zum Schillerteich.

Wir laufen auf der Schillerstraße in Richtung Süden bis zur Adolfstraße, in die wir links einbiegen. Geradeaus geht es nun weiter, zuerst auf der Adolf- und dann der Goethestraße, bis wir zur Tasdorfer Straße gelangen. Nachdem wir hier links abgebogen sind, geht es auf der Tasdorfer Straße durch den Ortsteil Eggersdorf Süd weiter. Wir überqueren die Gleise und erreichen an der Petershagener Chaussee den Eggersdorfer Friedhof.

Der Straße in Richtung Eggersdorf folgend, wenden wir uns an der abbiegenden Vorfahrtsstraße nach rechts und gelangen über die Wilhelmstraße an den Endpunkt dieser Wanderung - die Eggersdorfer Kirche im Zentrum vom Ortsteil Eggersdorf.

 
 
Hotline: +49 (0) 3341 48425